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Technologie-Freaks schrauben am iPhone 4
Wer sich für das Innere des iPhone 4 interessiert, ist bei iFixit.com gut aufgehoben. iFixit gab die Fotos dann weiter an Chipworks, einen Computerchip-Händler, der die verschiedenen Arten der eingebauten Chips identifizierte.
Ars Technica bietet eine gründliche Analyse und Erklärung zum iOS4, dem Betriebssystem des iPhone. Ars Technica kommt zu dem Schluss, dass das neue Betriebssystem zwar einige neue und bemerkenswerte Features bietet, es aber trotzdem auch einige Nachteile gibt.
Engadget stellte auf der Rückseite des 5 Tage alten Redaktions-iPhone verschieden Kratzer fest. Zunächst ging man hier davon aus, dass auch für die Rückseite, und nicht nur für die Vorderseite aus Gorilla Glass, einem chemisch verstärkten Glas besteht, was jedoch noch nicht bewiesen ist.
Cnets Analyse wird von Videos untermalt und Cnet erklärt:
„Dieses iPhone 4 hat bei uns für mehr Aufregung gesorgt als sein Vorgänger. Die neuen Features, besonders das neue Betriebssystem waren längst überfällig und wir heißen alle Anstrengungen willkommen, die uns eine bessere Gesprächsqualität bietet(man darf bei allem Hype nämlich nicht vergessen, es ist und bleibt ein Telefon).“
Auch eine Frau hat sich intensiv mit dem neuen Gerät beschäftigt: Xeni Jardin von BoingBoing. Xeni Jardin sagt: „… Es ist wie eine wirklich großartige Designer-Uhr.“ Aber auch sie, genau wie viele andere, bemängelt die unzuverlässige Gesprächsqualität über den Mobilfunkanbieter At&T, der bislang noch der einzige Netzanbieter in den USA ist.
