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Eventuell eingebaute SIM-Karte im iPhone bereitet den Netzbetreibern Kopfschmerzen
Noch sind es nichts als Vermutungen, trotzdem ist bei den verschiedenen Netzbetreibern schon ein wenig Panik ausgebrochen:
Die zukünftige Generation des iPhones, das iPhone 5, soll über eine im Gerät fest integrierte SIM-Karte verfügen.
Derzeit ist es so, dass das aktuelle iPhone 4 über eine von den Netzbetreibern speziell für das Smartphone auf den Markt gebrachte Micro-SIM-Karte verfügt.
Das jedoch soll sich bei der kommenden iPhone-Generation ändern. Die Vorteile einer solchen Änderung ist für die Kunden klar erkennbar: Man könnte das Smartphone direkt bei Apple bestellen und dann den entsprechenden Provider und Tarif frei auswählen. Auf das vom Nutzer ausgesuchte Netz würde dann die integrierte SIM programmiert werden.
Die Netzbetreiber befürchten, dass durch eine solche Handhabung Apple zu sehr am Endverbraucher-Business teilhaben wird.
Weder T-Mobile Deutschland noch Orange Austria wollte auf eine Nachfrage von pressetext kommentieren, inwieweit sie tatsächlich eine Bedrohung sehen. Beide verweisen darauf, dass es sich bei der Hardware-SIM um ein bisher unverbürgtes Gerücht handelt und keine Einzelheiten zu Apples genauen Plänen bekannt sind. Und wie so oft hat sich Apple auch noch nicht dazu geäußert.
Doch bereits die aufkommenden Gerüchte scheinen Vodafone, Telekom und die anderen nervös werden zu lassen. Gegenüber der Financial Times sprach ein Topmanager eines europäischen Mobilfunk-Unternehmens von „Krieg gegenüber den Netzbetreibern“, sollte Apple die Pläne einer integrierten SIM-Karte tatsächlich umsetzen.

ich kann da bisher keinen Vorteil für uns Verbraucher erkennen. wenn ich den Provider wechseln will, Karte raus und neue Karte rein. und so ? iPhone einschicken ? oder was.
wo liegt der Vorteil ?