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Passwort-Safe iPIN: Die Universal-App kostet bis 29. Dezember nur 0,79 Euro statt 2,39 Euro – Alle Gewinne gehen an Ärzte ohne Grenzen!

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iPin20icon_1.jpgDer App Store friert ein über die Weihnachtsfeiertage, nichts kann mehr verändert werden. Das gilt auch für die Universal-App iPIN. Der Passwort-Safe kostet ab sofort nur 0,79 Euro statt wie üblich 2,39 Euro. Dieser Aktionspreis bleibt bis zum 29. Dezember bestehen. Noch besser: Alle Einnahmen, die in dieser Zeit getätigt werden, spendet Firmenchef Frank Möller zu 100% an die Organisation “Ärzte ohne Grenzen”.

Die Universal-App iPIN für das iPhone, den iPod touch und das iPad sorgt für mehr Platz im eigenen Kopf: Niemand braucht sich jetzt noch Passwörter, PINs und User-IDs zu merken. Sie lassen sich alle der mobilen App anvertrauen. Ganz egal, ob es um eine Handy-PIN, die Geheimzahl einer EC-Karte, den Zugangscode zu einer Homepage oder um die Freischaltnummer einer Software geht: iPIN verwaltet die geheimen Zahlen- und Buchstabencodes und hilft dabei, sie unterwegs jederzeit wieder abzurufen.

Das Zugangspasswort zur App ist das einzige Kennwort, das sich die Anwender fortan noch merken müssen. Sie öffnen auf diese Weise den Passwort-Safe, der alle ihm anvertrauten Daten automatisch mit dem 256-Bit Advanced Encryption Standard (AES) Algorithmus verschlüsselt. Allerdings: Das Zugangspasswort ist kein normales. Bei iPIN öffnet sich eine Sensor-Tastatur mit neun Sensorfeldern. Der Zugangscode besteht aus einer Kombination von Tipp- und Wischbewegungen, die der Anwender vollführen muss. Ein solches Muster kann man sich leichter merken als einen Zahlencode.

In der Datenbank lassen sich alle Einträge unterschiedlichen Kategorien zuweisen. So bleiben die Bankkontakte gebündelt und auch die Handy-PINs können in einer eigenen Gruppe zusammengefasst werden.

Ruft der Benutzer ein Passwort ab, so nutzt iPIN eine besonders sichere Art der Präsentation. Das eigentliche Passwort wird auf dem Bildschirm regelrecht in einer Zahlenexplosion versteckt. Wer direkt vor dem Display sitzt, kann das eigentliche Passwort ganz leicht ablesen. Wer dem autorisierten Anwender allerdings heimlich über die Schulter sieht, wird nichts wahrnehmen können. Noch besser: iPIN kann die Passwörter automatisch in umgekehrter Reihenfolge anzeigen, sodass man sie von hinten nach vorne lesen muss. Das weiß natürlich kein Unbefugter.

Wer also iPIN noch nicht besitzt, kann jetzt zuschlagen, viel Geld sparen und dabei noch ein gutes Werk tun.

iPIN 2.05 (8,7 MB) liegt als Universal-App im iTunes AppStore vor – in der Kategorie “Finanzen”.

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